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Bücher
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Ingo - Odyssee einer Nacht
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"Der Mensch wurde verbannt aus dem Garten Eden, verstoßen aus der Gemeinschaft mit Gott. Gefangen in der Kälte von Zeit und Raum bleibt ihm der Weg ins Paradies verwehrt. Aus Erde ist der Mensch und zu Erde wird er werden...”
Ingo, ein junger, gutaussehender Mann von fast siebenundzwanzig Jahren, ist bei seiner Mutter aufgewachsen, wurde gut erzogen und ausgebildet. Materiell fehlt es ihm an nichts. Aber er ist einsam, seit den Tagen der Kindheit ein Einzelgänger und lange schon getrieben von dem Verlangen, endlich seinen Weg ins Leben zu finden.
Sein größtes Problem ist, dass er nie, nicht ein einziges Mal, eine Frau erobern konnte. Er kann seine Rolle als Mann nicht finden und droht daran zu zerbrechen. Letztlich gerät er auf der Hamburger Reeperbahn an eine Dirne. Sie betrügt ihn, nimmt ihm sein Geld ab und raubt ihm den letzten Mut. Ziellos und verzweifelt irrt Ingo auf St. Pauli umher. Wohin soll er gehen? Nach Hause? Zurück in die Einsamkeit?
In einem Reeperbahn-Bierlokal begegnet ihm in ein sonderlicher Kerl, der ihm bei einigen Bieren, auf ein Wort unter Männern, den Weg ins Leben weist! Nur, warum wird er nicht betrunken und woher weiß der Fremde so Vieles über ihn? Noch ahnt Ingo nicht, dass er die Nacht seines Lebens erlebt, eine Nacht, nach der nichts mehr ist, wie es war!
Fesselnd bis zum Ende!
• 216 Seiten
• wenige Abbildungen
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Bücher/Neuerscheinungen
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ANJA WITT Malerei
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durch das meer
Anja Witt´s Bilder erzählen Geschichten vom Meer, von einem Meer, wie nur Sie es uns bisher gezeigt hat. Ihre großflächigen Gemälde entführen uns in die Tiefen des Meeres, mit all seinen Phänomenen, tauchen Sie ein!
Herausgeber Anja Witt,
Vollständige Ausgabe, 1 Auflage, 2000 Stück
Kurt Viebranz Verlag (GmbH & Co. KG)
Copyright 2008 Anja Witt
Erstausgabe 2008 im Kurt Viebranz Verlag (GmbH & Co. KG)
Gestaltung: atelier christiane freilinger, Hamburg
Druck: Girtzig & Gottschalk, Bremen
Fotos: Anja und Maximilian Witt, C. Freilinger
11 Fotos
43 Abbildungen
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„Die Fälle der Schwester Inge“
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Reden, Zuhören, Zeit schenken – Soziales Engagement mit Herz
Ein Taschenbuch aus dem Kurt Viebranz Verlag, zu Gunsten des Arbeiterwohlfahrt Landesverband Hamburg e.V.
Ein Euro pro Buch zugunsten der AWO.
Das Sortiment des Kurt Viebranz Verlages ist um ein Buch reicher - ein Buch, das Gutes tut und die Arbeit der Arbeiterwohlfahrt unterstützt. AWO-Gemeindekrankenschwester Inge Schlüter hat Erlebnisse ihrer 40 Dienstjahre im Raum Eimsbüttel in Hamburg zu Papier gebracht und ein Buch geschrieben. All ihre Geschichten sind echt und geben Einblicke in die Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins. Das Buch „Die Fälle der Schwester Inge“ ist ein Plädoyer für das Ehrenamt und Mitmenschlichkeit. Erwachsene, Kinder, Alte, Kranke oder Obdachlose in unterschiedlichen Lebenssituationen spielen in dem Buch eine Rolle und zeigen, wie facettenreich das Leben sein kann.
Um die Arbeit der Arbeiterwohlfahrt und das soziale Engagement aller ehrenamtlich Tätigen entsprechend zu würdigen, wurde das Buch nicht still und leise in das Sortiment des Kurt Viebranz Verlages aufgenommen, sondern in Form einer stimmungsvollen Buchpräsentation im YoHo-Hotel in Hamburg-Eimsbüttel. Rund 80 Gäste folgten der Einladung der mit der Ausrichtung der Veranstaltung beauftragten PR-Agentur Carlosone, darunter Bezirksamtsleiter Dr. Jürgen Mantell sowie der Landesvorsitzende der AWO Hamburg, Wolfgang Kremson, und die stellvertretende Geschäftsführerin des AWO-Landesverbandes Hamburg, Renate Polis. Dr. Mantell lobte in seiner Rede die Form der Darstellung. „Es ist beeindruckend zu erkennen, mit welch einer menschlichen Haltung hinter der sozialen Arbeit dem teilweise großen Elend begegnet wird“. Allerdings gab es auch genügend komische Geschichten, bei denen er herzlich gelacht habe, denn auch die prägten den Dienstalltag einer Gemeindekrankenschwester. Die flotte 75-jährige Autorin las im Laufe der Buchpräsentation einige dieser Geschichten mit dem ihr eigenen Temperament vor und das Publikum lachte Tränen. „Die authentische Berichterstattung über die besondere Lebenssituation der Menschen ist enorm“, äußerte sich auch Wolfgang Kremson. Den Erlös aller während der Präsentation verkauften Bücher spendete der Kurt Viebranz Verlag komplett der AWO. Danach fließt ein Euro des Kaufpreises je Buch an die AWO. Zu erwerben ist das Buch im Buchhandel oder über die Geschäftsstellen des Kurt Viebranz Verlages.
LESEPROBE:
Der Lebensgefährte ist zuckerkrank
An einem Freitagnachmittag erhielten wir in der Sozialstation einen Anruf: »Mein Lebensgefährte ist zuckerkrank, benötigt täglich eine Insulinspritze.« Der Arzt hätte es ihr erklärt und gezeigt, aber sie könne es nicht und habe es nicht verstanden. Bei der Personalangabe sagte sie stockend: »Der Lebensgefährte ist ein Hund.« Die Sekretärin meinte schlecht zu hören, aber sie sagte: »Sie haben Glück, Schwester Inge hat Dienst, sie ist vom Lande und wird es schon machen.« Am Sonnabendmorgen fuhr ich in die kleine Straße, ging in den Hinterhof, dritter Stock. Ich klingelte, eine alte Frau machte mir die Tür auf, der Hund (eine Spitz-Mischung) guckte mich an und man ließ mich rein. Ich erklärte ihr ausführlich, nur für kranke Menschen zuständig zu sein und nicht für Tiere. Sie meinte: »Sind Sie Krankenschwester für Notfälle?« »Ja«. Aber somit hatte sie meinen Nerv getroffen und ich fragte sie: »Wieviel Insulin bekommt der Hund und wohin überhaupt? « Sie sagte: »Ja, das ist so: Hat er viel gepinkelt, sind es acht Einheiten - hat er wenig gepinkelt, sind es zehn Einheiten.« Ich fragte: »Wie war's denn heute? Gehen Sie überhaupt mit dem Hund runter?« »Nein, das kann ich nicht mehr. Ich bin aber so sauber, er macht immer auf den Putzlappen, der fliegt dann sofort in die Waschmaschine. Der Arzt hat in die Rippengegend hinter den Vorderbeinen das Insulin gespritzt.« Ich nahm die Spritze zur Hand, bat die Frau: »Halten Sie dem Hund die Schnauze zu, damit er mich nicht unbedingt beißt, wenn ich als Fremde bei Ihnen zu Hause ihn auch noch pieke.« Am nächsten Morgen, am Sonntagfrüh, stand neben dem gedeckten Frühstück der Hund auf dem Tisch, damit ich mich nicht bücken sollte. Meine erste Frage war: »Hat er viel oder wenig?« Sie antwortete: »Wie gestern«. Danach erklärte ich ihr, dass ich zwar Montag noch einmal wiederkommen würde, dass nun aber auf jeden Fall der Tierarzt seinen Pflichten nachkommen müsste.
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Bücher/Neuerscheinungen
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777 Jahre Witzeeze
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Das Dorf Witzeeze wurde 1230 zum ersten Mal im Zehntregister mit den anderen Orten im Kreis Herzogtum Lauenburg gelistet.Damit war die Existenz des Dorfes besiegelt. Allerdings liegt die Gründung, wie aktuelle Siedlungsfunde beweisen, schon einige Jahre zurück. In diesem Buch von Barbara Denker und den Witzeezer Bürgern findet man Unterlagen über das Dorf und seine Bewohner. Unterlagen wie beispielsweise Aussteuer, Altenteile, Prozessunterlagen und vielen anderen Begebenheiten aus früheren Jahrhunderten. Spannend begleitet durch geschichtliches von 1230 bis 2007 wird dieses Buch zu einem Must Have für die Bürger Witzeeses und denjenigen, die es noch werden wollen.
• 160 Seiten
• Über 500 Abbildungen
• viele Karten
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Eine Chronik Schwarzenbek 1950-2004
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Eine Chronik unserer Stadt Schwarzenbek.
Stadtgeschichten seit 1950, erzählt bis in die heutige Zeit. Jahr für Jahr in Bildern und Texten. 54 Jahre Stadtgeschichten, die Lust auf Zukunft machen! Ein Buch, das so lebendig und vielfältig ist wie unsere Stadt selbst.
Ein Muss für alle Freunde Schwarzenbeks und diejenigen, die es werden wollen!
• 128 Seiten
• Über 500 Abbildungen
• 1000 historische Daten
• 100 Artikel aus unserer Heimatstadt
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